
Kennst du das? Die Bananen liegen seit Tagen in der Fruchtschale und werden immer brauner. Zum Essen sind sie zu weich, zum Wegwerfen viel zu schade. Genau für diesen Moment gibt es Bananenbrot.
Wir geben zusätzlich protein pure in den Teig. Das funktioniert so gut, weil es neutral schmeckt und nur eine leicht nussige Note mitbringt. Keine Aromen, keine Süssstoffe. Dein Bananenbrot schmeckt also nach Banane und Zimt und nicht nach Proteinpulver.
Das Schöne daran: Du brauchst keine Küchenmaschine. Zwei Schüsseln, eine Gabel und zehn Minuten reichen, dann ist der Teig im Ofen.
Das brauchst du für eine Cakeform (ca. 25 cm)
- 3 reife Bananen
- 150 g Dinkelmehl
- 60 g protein pure
- 50 g gemahlene Haselnüsse
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 150 ml Haferdrink
- 60 ml Ahornsirup
- 50 ml Rapsöl
- 1 Handvoll Kürbiskerne zum Bestreuen
So geht's
- Heize den Ofen auf 180 Grad (Ober und Unterhitze) vor und lege die Cakeform mit Backpapier aus.
- Zerdrücke die Bananen mit einer Gabel. Ein paar kleine Stücke dürfen bleiben, sie machen das Brot saftig. Rühre Haferdrink, Ahornsirup und Öl darunter.
- Mische in einer zweiten Schüssel Mehl, protein pure, Haselnüsse, Backpulver, Zimt und Salz.
- Gib die trockenen Zutaten zur Bananenmasse und rühre nur so lange, bis alles verbunden ist. Wenn du zu lange rührst, wird das Brot zäh.
- Fülle den Teig in die Form und streue die Kürbiskerne darüber.
- Backe das Brot 45 bis 50 Minuten. Stich mit einem Holzstäbchen in die Mitte: Klebt kein Teig mehr daran, ist es fertig.
- Lass es in der Form auskühlen, auch wenn es schwerfällt. Warm fällt es beim Schneiden auseinander.
Unsere Tipps
- Je reifer, desto besser. Bananen mit braunen Flecken sind süsser und geben mehr Geschmack.
- Für Schoggifans. Eine Handvoll gehackte dunkle Schokolade im Teig passt wunderbar dazu.
- Auf Vorrat. In einer Dose bleibt das Brot drei Tage frisch. Du kannst es auch in Scheiben schneiden und einfrieren.
Ob zum Zmorge, als Zvieri oder nach dem Training: Eine Scheibe geht immer. Viel Spass beim Backen! Zeig uns dein Bananenbrot auf Social Media und markiere uns mit @peplement.

